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INHALATIONSBEHANDLUNGEN

Behandelbare Pathologien: Sinusitis, Rhinitis, Otitis, Tubalitis, Pharyngitis, Laryngitis, Bronchitis.

Methodik:
Mithilfe verschiedener Techniken werden bei Inhalationstherapien sowohl Thermalwasser, das in feinste Partikel zerstäubt wird, als auch die darin enthaltenen Gase in die oberen Atemwege und das Atmungssystem eingebracht. Inhalationstherapiegeräte basieren auf einem grundlegenden Prinzip: der Zerstäubung von Thermalwasser in Tröpfchen mittels Druckluft oder unter Druck stehendem Dampf. In den ersten Behandlungstagen kann das schwefelhaltige Wasser in den oberen und unteren Atemwegen vorübergehend zu einer Schleimhautverstopfung führen. Dies äußert sich in einer erhöhten Fließfähigkeit des Schleims oder mukopurulenten Sekrets sowie in leichten lokalen Reizungen, die Husten auslösen können. Erst später bessern sich die lokalen Beschwerden und damit auch die Symptome aufgrund der schleimlösenden, entzündungshemmenden und antiseptischen Wirkung. Durch die Förderung der lokalen Mikrozirkulation verbessert sich der Zustand der Schleimhäute zusätzlich.

Dauer: Die Dauer der Inhalationsbehandlungen wird vom Kurarzt zum Zeitpunkt des Besuchs festgelegt und kann von wenigen Minuten bis zu etwa 15 Minuten variieren.

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